Das Buch von Charles P. Mitchell wurde 1999 bei Greenwood Press herausgebracht.
Enthalten und ausführlich besprochen werden alle erhältlichen Filme von 1929 bis 1981.
Der Autor wurde zum Fan, als er den Anfang von „Docks von New Orleans“ sah. Ein Klient kommt auf Anraten eines gewissen Charles Mitchell zu Charlie.
Nach 4-seitigem Vorwort und einem kurzem Überblick (16 Seiten) über Romane, Schauspieler und mehr bilden die alphabetisch sortierten Filme den Hauptteil mit 215 Seiten. Im 20-seitigem Anhang finden sind dann Sachen wie die Mördergalerie, eine Liste der Kinder und der „verlorenen“ Filme sowie einige Worte zu den TV-Serien und einiges mehr. Nicht zu vergessen die 15 ganzseitigen Bilder verschiedener Produktionen.
Zu jedem Film gibt es ein Rating und Produktionsdaten. Nach einigen einführenden Worten zur Produktion folgt die Handlungsbeschreibung und schließlich die Schauspieler in der Einzelkritik sowie eine Auflistung von Charlies Sprüchen. Nur kurz gibt es einen Blick hinter die Kulissen, wichtig ist hier das was auf der Leinwand zu sehen ist. Fans mit Englisch-Kenntnissen erhalten ein ordentliches Nachschlagewerk.



Im Mai folgte mit „Der Tempel der goldenen Horde“ eine Mafiageschichte. Alles andere als typisch Chan und auch genauso umgesetzt. Im August 1974 kam bereits die letzte Nummer. „Die Bauern des Todes“ verweisen auf ein Schachduell in einem Pariser Hotel. Tödlich ist allerdings nur 1 Bauer und Charlie hat keine Mühe. Der Autor „Robert Hart Davis“ enttarnt sich in den 2000er Jahren bei Neuausgaben der Stories als das Autorenteam Bill Pronzini & Jeffrey M. Wallmann.