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Zusammen schaffen wir das

Genug von Corona? Wenn dir und den Deinen die Decke auf den Kopf fällt, du Freunde verloren hast oder sie an Langzeitfolgen leiden, dann willst du einfach nur, dass dieser Alptraum endet.

Der Mut jedes Einzelnen stärkt die Gemeinschaft
Noch nicht geimpft? Diese Pandemie gibt dir dieselben Möglichkeiten wie ein Wirbelsturm, der über das Land fegt: Du kannst dasitzen und abwarten oder dich schützen. Jeder kann sich gratis impfen lassen. Überall im Land. Frag nach, warum du das jetzt tun solltest. Informier dich!
Es ist es nicht schwer und du schützt obendrein deine Liebsten und Nächsten noch mit. Genial, oder?
Wenn du darauf vertraust, allein mit Nichtstun durchzukommen, dann viel Glück. Ansonsten: Krempeln wir die Ärmel hoch; Zusammen! Danke sehr, vielmals!

Libros de Charlie Chan en español

Charlie Chan Bücher auf spanisch

El criado chino - Selecctiones Biblioteca oroKrimi geht immer. Das gilt für Deutschland wie für unsere Nachbarn.

Da lohnt ein kleiner Blick über den Zaun, um zu sehen, was dort erschienen ist und unter welchem Titel (Falls ein Titel deutlich vom Original abweicht, wird die Übersetzung angegeben).

Das Fazit lautet: Charlie Chan ist auch zwischen Buchdeckeln immer und überall gut aufgelegt.
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Auf spanisch erschienen die sechs Bücher von Earl Derr Biggers unter folgenden Titeln (kein Anspruch auf Vollständigkeit):

  • I Das Haus ohne Schlüssel (1925)
    La casa sin llaves 1940 – 2007 bei Molino, Bruguera, Facsimil, Pangea
  • II Der chinesische Papagei (1926)
    El loro chino 1936 – 2007 bei Molino, Bruguera, Pangea

La casa sin llaves Biblioteca oro   La casa sin llaves Molino 1949   La casa sin llaves Selectiones Biblioteca oro

El loro chino Biblioteca oro   El loro chino Selecctiones Biblioteca oro    El loro chino Selecctiones Biblioteca oro

  • III Hinter dem Vorhang (1928)
    Tras de esa cortina 1932 – 2007 bei Dedalo, Maucci, Pangea

Tras de esa cortina Grande novel   Tras de esa cortina Serie detective   Tras de esa cortina Digital

  • IV Das schwarze Kamel (1929)
    El camello negro 1930 – 2007 bei Dedalo, Maucci, Pangea

El camello negro Digital    El camello negro   El camello negro

  • V Charlie Chan macht weiter (1930)
    Eran Trece (“Es waren dreizehn”) 1935 – 2007 bei Molino, Pangea

Eran trece Biblioteca oro   Eran trece Selecctiones Biblioteca oro   El loro chinoEl criado chino Biblioteca oro   El criado chino   El criado chino

  • VI Der Hüter der Schlüssel (1932)
    El criado chino (“Der chinesische Diener”) 1939 – 2007 bei Molino, Bruguera, Pangea

El loro chino Selecctiones Biblioteca oroDie meisten Ausgaben, v.a. bei Molino ab 1936, setzen auf ein Konterfei vom Hauptdarsteller der Filmserie Warner Oland. Ab Mitte der 1960er durften fähige Zeichner ran, und schufen interessante Motive, wie den lässig sitzenden Chan neben dem “Loro” oder das eindrucksvolle Porträt des alten Dieners (ganz oben).
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Bei Bruguera verwendete man teilweise Fotos, so aus dem Film “Charlie Chan in Ägypten” für das Cover von “El loro chino”.

Was die Titel angeht, blieb man bei den ersten vier Bänden beim Original und verwendete für “Charlie Chan macht weiter” den damaligen Titel der spanischsprachigen Verfilmung, ERAN TRECE (“Es waren dreizehn”). Nur beim letzten Band, “Hüter der Schlüssel” griff man zum international einzigartigen EL CRIADO CHINO, “Der chinesische Diener”, was seither unverändert übernommen wurde.

La casa sin llaves Bruguera Club del Misterio   El loro chino Bruguera Club del Misterio   Eran trece Selecctiones Biblioteca oro

Die Abbildungen stammen größtenteils aus dem WWW. Man kann nicht alle(s) haben …

Charlie Chan knihy v ceštine

A cerny velbloud

Charlie Chan Bücher auf tschechisch

Krimi geht immer.
Das gilt für uns wie für unsere Nachbarn.

Da lohnt ein kleiner Blick über den Zaun: Was ist erschienen und unter welchem Titel (Falls ein Titel deutlich vom Original abweicht, wird die Übersetzung angegeben).

Charlie Chan ist auch zwischen Buchdeckeln immer wieder gut aufgelegt.

Auf tschechisch erschienen die sechs Bücher von Earl Derr Biggers unter folgenden Titeln (kein Anspruch auf Vollständigkeit):

Vrazda v honolulu   Cinsky papousek   Charlie Chan zasahuje

  • I Das Haus ohne Schlüssel (1925)
    Dum bez klíce 1928,
    Smrt v Honolulu (“Tod in Honolulu”),
    Vrazda v honolulu (“Mord in Honolulu”) 1986 – 2014 bei Smaragd, Indeart
  • II Der chinesische Papagei (1926)
    Cínský papoušek 1937 – 1987 bei Rodokaps, Vyšehrad

Kdo je Eva Durandová?    A cerny velbloud    Strazce klicu

  • III Hinter dem Vorhang (1928)
    Kdo je Eva Durandová? (“Wer ist Eva Durandová?”) 1934 bei J.Albert
  • IV Das schwarze Kamel (1929)
    Cerný velbloud 1934 – 1993 bei J.Albert, Ahoje, Melantrich

A cerny velbloud A cerny velbloud

  • V Charlie Chan macht weiter (1930)
    Charlie Chan zasahuje (“Charlie Chan greift ein”) 1937 bei Rodokaps
    Prípadu se ujímá Charlie Chan (“Ein Fall für Charlie Chan”) 1990 bei Vyšehrad
  • VI Der Hüter der Schlüssel (1932)
    Strážce klícu 1935 bei Nové cíle,
    A vrazda u jezera (“Ein Mord am See”) 1998 bei Tamtam

Cinsky papousek    Pripadu se ujima

Vrazda v honoluluA vrazda u jezeraAlle Bücher wurden in den 1930er Jahren z.T. mehrmals übersetzt.
Spätestens seit den 1980ern erschienen Ausgaben bei sehr unterschiedlichen Herausgebern.

Wahrscheinlich gab es mindestens in den 1930er und 80ern Gesamtausgaben. Ein kompletter Satz war bislang nicht aufzutreiben, so dass die Covers sehr unterschiedlich gestaltet sind. Lediglich Rodokaps in den 30ern legte Wert darauf, Fotos von Hauptdarsteller Warner Oland zu verwenden. Ansonsten findet sich nur selten ein Hinweis auf Charlie Chan im Titel.

Die Abbildungen stammen größtenteils aus dem WWW. Man kann nicht alle(s) haben …

Livres de Charlie Chan en français

Le perroquet chinois

Charlie Chan Bücher auf französisch

Krimi geht immer. Das gilt für uns wie für unsere Nachbarn.
Da lohnt ein kleiner Blick (Falls ein Titel deutlich vom Original abweicht, wird die Übersetzung angegeben).

Charlie Chan ist auch zwischen Buchdeckeln immer wieder gut aufgelegt.
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Auf französisch erschienen die sechs Bücher von Earl Derr Biggers unter folgenden Titeln (kein Anspruch auf Vollständigkeit):

Charlie Chan a honolulu    Un policier chinois    Le gardien des clefs

  • I Das Haus ohne Schlüssel (1925)
    La Maison sans clef 1966 – 1993 bei Opta, Marabout, L’Instant, Bouquins
    Charlie Chan revient (“Charlie Chan kehrt zurück”) 1939, bei Éditions des Loisirs 
  • II Der chinesische Papagei (1926)
    Le Perroquet chinois 1932 – 2013 bei Perrin, Opta, Marabout, W.Beckers, Hémisphères, L’Instant, Loisirs, Bouquins, Ombres

La maison sans clef    Le perroquet chinois    Derriere ce rideau

  • III Hinter dem Vorhang (1928)
    Derrière ce rideau 1930 – 1993 bei Perrin, Opta, Marabout, L’Instant, Bouquins
  • IV Das schwarze Kamel (1929)
    Le Chameau noir 1966 – 1993 bei Opta, Marabout, L’Instant, Bouquins
    Charlie Chan à Honolulu (“Charlie Chan in Honolulu”) 1938 bei L’Empreinte

Le chameau noir    Charlie Chan a la rescousse    Le gardien des clefs

  • Charlie Chan a la rescousseV Charlie Chan macht weiter (1930)
    Un policier chinois (“Ein chinesischer Polizist”) 1932 bei L’Empreinte
    Charlie Chan à la rescousse (“Charlie Chan als Retter”) 1930 – 1993 bei Yard, Opta,  Marabout, L’Instant, Bouquins
  • VI Der Hüter der Schlüssel (1932)
    Le Gardien des clefs 1939 – 1993 bei L’Empreinte, Opta, Marabout, L’Instant, Bouquins

Im Französischen gab es über die Jahrzehnte unzählige Auflagen und Sammelbände.
Die frühen Ausgaben zieren sehr klassische Fotos. Interessanterweise ist die älteste Ausgabe von V mit “Un policier chinois” wie der deutsche Kinotitel benannt: “Der chinesische Polizist” obwohl der Film in Frankreich unter “Lequel?” lief.

Charlie Chan revientLe perroquet chinois Montreal 1947In jeder Übersetzung – egal welche Sprache – blieben die Titel für II Papagei und IV Kamel unverändert, so auch im Französischen. Die moderne Auflage von Papagei bei Marabout  mit sehr aufeinander abgestimmten Covers zeigt zwar die Perlenkette, um die es in der Geschichte geht, verzichtet aber auf das Tier, das international in aller Regel schon abgebildet wird.

Warner Oland wurde erst spät, für eine Neuauflage, auf das Cover gehoben, z.B. I “Charlie Chan revient” von 1939.

Derriere ce rideau
Die Ausgabe von III “Derrière ce rideau” von Perrin mit dem stimmungsvollen weiß/rotem Cover gehört sicher zu den originellsten überhaupt.

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Die Abbildungen stammen größtenteils aus dem WWW. Man kann nicht alle(s) haben …

Stand-In vor 85 Jahren

Zwischen den Jahren 1935-1942 erschien in den Niederlanden die sozialdemokratische Zeitschrift »Wij; ons werk-ons leven«. In Ausgabe Nummer 16 vom 22. Mai 1936, findet sich ein großer Schnappschuss von hinter den Kulissen eines Chan-Films, der bislang in keinem Buch zu finden war.
Wie so oft lauerten Fotografen auf gute Gelegenheiten und die kam hier in einer Drehpause von »Charlie Chan im Zirkus«. Der Film entstand im Januar 1936 im Winterquartier eines echten Zirkusses, nahe Los Angeles.

Links im Bild sitzt Warner Oland mit Zigarette und rechts Alexander Chivra, der ihm Feuer mit einem Zündholz gibt. Warner Oland griff recht häufig zum Lungentorpedo, das erkennt man schon daran, dass er sich selbst als »Kamin« bezeichnete, der im Haushalt so manches Möbel mit Zigaretten-Glut ruinierte. Als Schauspieler machte er sogar Werbung für eine Zigarettenmarke, die »nicht im Hals kratzen« würde.

Alexander Chivra (gelegentlich wird auch »Alex Chirva« genannt) wurde 1894 in Russland geboren. In wenigen Filmen, beginnend mit »Flying Down to Rio« (1933), ist er auch als Nebendarsteller zu sehen, die Hälfte davon gibts auch synchronisiert, u.a. »Ein Butler in Amerika«, »Diamanten-Jim«, »Was geschah gestern?«, »Skandal in der Oper« (alle 1935), »Tödliche Strahlen« (1936), »Einsatz im Nordatlantik« (1943).
Er starb im Mai des Jahres 1945 in Los Angeles.

Über mehrere Jahre arbeitete Alexander Chivra als Stand-In für Warner Oland am Set. Wenn Kameraleute den optimalen Aufnahmewinkel und mit den Beleuchtern das rechte Licht für eine Szene suchten, konnte das schon einige Zeit dauern.
Dafür brauchte man natürlich auch die Schauspieler und so konnte den Hauptdarstellern in der Hitze dann schon mal das Make-Up verlaufen. Damit das nicht passierte, engagierten die Studios für ihre Stars Stand-Ins (auch Lichtdouble genannt), die ihnen von Statur und Haartracht her ähnlich sahen. Kann also gut sein, dass mancher von denen länger in den Kulissen und vor der (nicht laufenden) Kamera stand, nur kennt man fast keinen.

Ethno-Stereotypen II – Disney Zeichentrick

Eine Menge von Trickfilmen, die man nie in Rassismus-Verdacht hatte, wurden auf dem Disney-Streamingportal markiert. Als Grund werden »negative Darstellungen und/oder eine nicht-korrekte Behandlung von Menschen oder Kulturen« angegeben. Darunter fallen »Dumbo«, »Peter Pan«, »Susi und Strolch«, »Dschungelbuch«, »Aristocats« u.a.

Ungläubig liest man da, dass diese Zeichentrick-Klassiker so harmlos gar nicht sind: Beim Affentanz im »Dschungelbuch« und mit singenden Krähen in »Dumbo« werden Afroamerikaner rassistisch beleidigt. Die Siam-Katzen in »Susi und Strolch« und eines der Tiere in »Aristocats« sind rassistische Karikaturen auf Asiaten.

Einiges davon ist nicht für jeden Zuschauer sofort zu sehen. Sei es, weil man den Hintergrund aus der damaligen Zeit nicht (er)kennt, oder weil man sich nie groß Gedanken über Filme seiner Kindheit macht.

Disney hat vor einiger Zeit Fox aufgekauft. Sollten die für 20/Fox entstandenen Charlie Chan-Filme jemals im Streaming-Portal auftauchen, würden sie sicherlich eine Markierung erhalten. Doch eines ist ganz klar: Dieser Vorgang ist für sich keine Zensur! Sehen darf man die Streifen dennoch ungeschnitten.

Dieser Tage sprach ein SZ-Artikel im Zusammenhang mit »Big Trouble in Little China« vom »Rückfall in die Ethno-Stereotypen eines Charlie Chan oder Fu Manchu«. In Fu Manchu, dem bösen asiatischen Klischee-Bösewicht, erkennt man leicht den »Ethno-Stereotyp«. Aber in Charlie Chan? Da muss man zuerst schlucken, wenn der Begriff »Ethno-Stereotyp« im selben Satz auf beide angewendet wird.

Das mit den Chan-Filmen am Ende nicht alles in bester Ordnung ist, leuchtet jedem ein. Ganz augenfällig ist das bei der Darstellung der Afroamerikaner, v.a. Chauffeur Birmingham Brown. Der kann oft genug nur vor Angst zittern, wo die Weißen handeln. Selten genug darf er Gangster fangen oder Feuer löschen.

Oder das: Die kritischen Kommentare von Vater Charlie gegen seinen Sohn, in den späten Monogram-Streifen, sind für sich schon ein schlechter Einfall. Wer mag, kann hinter die Charaktere schauen und sieht einen »weißen« Chan-Darsteller und einen chinesischstämmigen Schauspieler für den Sohn. So kann man es auch anders lesen: Der kluge »Weiße« sagt »dem Asiaten«, wo es langgeht. Autsch!

Es ist wichtig, kritisch über Filme nachzudenken, über Bücher, Musik und alles andere. Immer reflektieren! Denn auch das, was ein Präsident seinem Volk vier Jahre lang eintrichtert, muss nicht wahr sein.
Keiner hat gesagt, es wäre leicht. Lebe und lerne.

»Ethno-Stereotyp Charlie Chan« – Wie können wir?

In der Süddeutschen vom 3. Februar 2021 gab es einen netten Artikel zum Thema:
Alte Lieblingsfilme: Wie konnten wir das nur lustig finden? Einer der besprochenen Filme ist »Big Trouble in Little China« (1986), ein klamaukiger Streifen den man mögen kann oder nicht.

Im Artikel wird Charlie Chan als »Ethno-Stereotyp« bezeichnet. Was könnte man darunter verstehen? Wikipedia hilft bei der Definition, wonach es um ein »Glaubenssystem über typische Merkmale […] einer bestimmten ethnischen Gruppe oder Nationalität« geht. Kurz gesagt: »Vorurteile über Chinesen«.

Mit dieser Definition kann man sich den »umstrittenen Chan-Filmen« (1931-1949) annähern, denn die Bücher (1925-1932) sind wohl kaum gemeint. Demnach also schaut jemand diese Filme an und glaubt von da an: »So wie dieser Polizist sind alle Chinesen!«
Klingt abwegig, aber: Kann sein. Wer weiß schon, was in Köpfen verwirrter Geister auf diesem Planeten vorgeht?

Die alten Filme üben keine Hypnose aus, nach der jeder, der Charlie sieht, in ihm sofort eine Blaupause für alle Chinesen sieht. Mao, Deng und Xi sind viel bekannter und präsenter in den Gedanken der Menschen. Demnach könnte mancher auch von ihnen glauben, dass jeder Chinese so wäre, wie die. Moderne Zeiten bringen uns hier wohl nicht weiter.

Also zurück in die Vergangenheit: Das Bild von Charlie wurde Anfang der 1930er gegossen. Damals hat man (soweit man Historikern trauen darf) im »Westen« ALLE Chinesen entweder als böse »Gelbe Gefahr« verunglimpft oder bestenfalls als Kuli, Wäscher und Koch angesehen, die L/R-Sprechprobleme hätten. Charlie Chan ist ein geachteter Polizist, der akzentfrei spricht und (wie viele fiktive Detektive) klüger ist als seine Kollegen.

Dieses Bild vom unbestechlichen Beamten meinte der Artikel-Schreiber sicher nicht mit »Ethno-Stereotyp«, oder? Weder sahen die Drehbuchschreiber damals alle Chinesen wie Charlie, noch die Zuschauer. Wieso sollten das die Leute heute machen?

Und wie wäre es denn, sollte jemand sagen: »Dieser Chan ist typisch – alle Chinesen sind wie er!«
Charlie hat erschreckend wenig negative Seiten – wie so viele (alte) Leinwandhelden eben auch! Wer wäre nicht gerne wie Charlie Chan, wie Nick Charles (Dünner Mann), Jerry Cotton, Columbo, Rockford, Shaft, Magnum, die Harts oder – nicht zu vergessen – die Drei Engel für … – na, wen wohl? Und wie sie alle heißen!

Okay, sorry, dieser »weiße« Blogger, der gut behütet im reichen Deutschland aufwuchs, kann sich schon arg begriffsstutzig stellen 🙂
Sagen wir mal so: Charlie Chan ist auch nur ein klamaukiger Streifen, den man mögen kann oder nicht. Man kommt auch ohne durchs Leben. Gelegentlich mal einen alten Chan-Film angucken, ist für normale Menschen sicher gut verträglich 😉
[Update: Unklare Formulierungen, Link]
Ergänzung / Fortsetzung hier …