Charlie Chan bei den Olympischen Spielen (worum gehts?)

Charlie Chan at the Olympics - Poster 1 (CHARLIE CHAN AT THE OLYMPICS, USA, 1937, 20th Century/Fox Film Corporation)

Weil die Olympischen Spiele am Freitag losgehen, hier der passende Beitrag aus der Serie …

Eine Fernsteuerung für Flugzeuge wird mitsamt Testflugzeug gestohlen. Waffenhändler und Spione haben es gleichermaßen auf die Erfindung abgesehen. Charlie Chan folgt den Dieben bis zu den Olympischen Spielen nach Berlin, wo er die Fernsteuerung zunächst wieder erlangt. Doch dann wird sein Sohn Lee entführt …

Über Hawaii absolviert ein Flugzeug einen Testflug, bei dem es ferngesteuert wird.
An den Kontrollen am Boden sitzt der Erfinder Cartwright. Zusammen mit seinem Partner Hopkins, der das Projekt finanziert, führt er die Fernsteuerung zwei hochrangigen Militärs vor. Nach wenigen Minuten geht etwas schief. Cartwright hat keine Verbindung mehr zu dem Flugzeug und sie müssen mit ansehen, wie es Richtung Meer verschwindet.
Dies wird auch vom etatmäßigen Testpilot Dick Masters und Yvonne Roland beobachtet, die sich auf der Hotelveranda trafen.
Die Suchaktion der Marine bleibt erfolglos und das verschwundene Flugzeug gelangt auf Seite 1 der Zeitungen.
Charlie Chan und sein Sohn Charlie jr. machen einen Angelausflug und entdecken im Dickicht hinter dem Strand das Wrack des Flugzeuges.
Nachdem der Polizeichef, der Erfinder Cartwright sowie sein Partner Hopkins eingetroffen sind, wird schnell klar, dass die Erfindung gestohlen und das Flugzeug danach in Brand gesteckt wurde. Charlie jr. hilft dabei zu beweisen, das außer dem Testpiloten eine weitere Person an Bord versteckt gewesen sein muss und Charlie findet den Piloten in einer nahen Lagune tot auf.
Der Verdacht fällt auf einen Mechaniker, der wenig später ebenfalls tot in seinem Hotelzimmer gefunden wird. Charlie Chan bei den Olympischen Spielen - TitelOffenbar hatte er vorher noch Besuch von einer Dame mit Weißfuchs.
Die Passagierlisten der Wasserflugzeuge zeigen, das alle Verdächtigen Hawaii bereits am Tag nach dem Verschwinden des Flugzeugs mit einem Clipper nach San Francisco verlassen haben: eine Frau mit Weißfuchs, Yvonne Roland, sowie ein Waffenhändler, der Cartwright und Hopkins ihre Erfindung längst abkaufen wollte.
Ebenfalls abgereist war der Pilot Dick Masters, der im Stabhochsprung an den Olympischen Spielen teilnimmt und in New York zur Mannschaft stoßen will, bevor diese mit der „Manhattan“ nach Hamburg über den Atlantik abreist.
Polizeiliche Ermittlungen ergeben, dass Yvonne Roland ebenfalls das Schiff nimmt. Indem sie den Funkoffizier der Manhattan becirct, kann sie die Funksprüche abhören und erfährt, dass man ihr auf den Fersen ist.
Der Polizeichef schickt Charlie nach Berlin: „Lee wird seinen Vater treffen.“ – denn Lee Chan wir im 100-m-Schwimmen antreten.
Bestens vorbereitet präsentiert Charlie eine Reiseroute, mit der er in Begleitung von Cartwright und Hopkins noch vor der „Manhattan“ in Europa eintreffen wird: Mit dem Wasserflugzeug nach San Francisco, weiter mit einem Transkontinentalflug nach New York und von New Jersey mit dem Zeppelin »Hindenburg« über den Atlantik.
Kaum hat das Schiff in Hamburg festgemacht kommt Charlie mit dem zuständigen Inspektor Strasser an Bord. Zusammen betreten sie die Kabine von Yvonne Roland. Diese ist verschwunden, ihr Gepäck durchwühlt. Offenbar haben Andere die Erfindung an sich gebracht …

Schwarz/weiß im Februar

RaumpatrouilleWenn schon kein Weiß auf Straßen, Gärten und Feldern, dann wenigstens s/w in der Glotze.
ARTE startet am 2.2. das Abendprogramm mit „Zwölf Uhr mittags„.
Die ARD beschert am 5.2. in aller Frühe eine Schnittfassung von Raumpatrouille Orion„; der „Rücksturz ins Kino“ macht hungrig auf die Serie.
MGM steuert nur eine Stunde später „Charlie Chan und der Fluch der Drachenkönigin“ bei, WH am 13.2.
Auf TNTfilm geht es am 9.2. zum Frühstück mit „Casablanca“ weiter und am nächsten Tag wartet zu ähnlicher Zeit „Chaplin„.
Einen echten Leckerbissen bringt ARTE dann am Mittwoch, 12.2. im Spätprogrammm. Um 23:00 erwartet uns die restaurierte Fassung von „Das Cabinet des Dr. Caligari“.
Wer mit dem Somnambulen wach bleiben will, kann sich wenig später auf „Die Spur des Falken“ setzen (TNTfilm) und den Vormittag auf MGM mit „Eins, zwei, drei“ beginnen. So kanns weiter gehen.

Allerlei zu “Stadt in Dunkelheit”

City in Darkness - DVD Cover Originaltitel: »CITY IN DARKNESS«
Laufzeit: 69 Minuten

Produktionszeitraum: ab 6.7.1939
Copyright: 20th Century/Fox, 1.12.1939
Premiere: 1.12.1939

Charlies beste Sprüche:

  • Vögel teilen nicht vor Rückkehr in sicheres Nest.
  • Geduld große Schwester der Weisheit
  • Ein weiser Mann fragt sich selbst, ein Dummkopf andere.
  • Beschreibung bitterer Medizin verbessert nicht ihren Geschmack

Es spielen:

Sidney Toler [Charlie Chan]
Lynn Bari [Marie Dubon]
Richard Clark [Tony Madero]
Harold Huber [Marcel]
Pedro de Cordoba [Antoine]
Dorothy Tree [Charlotte Ronnell]
C. Henry Gordon [Polizeipräfekt]
Douglas Drumbrille [Petroff]
Noel Madison [Belescu]
Leo Carroll [Louis Santelle]
Lon Chaney, Jr. [Pierre]
Louis Mercier [Max]
George Davis [Alex]
Barbara Leonard [Lola]
Adrienne d’Ambricourt [Hotelwirtin]
Frederik Vogeding [Kapitän Holtz]

City in Darkness - Lobbycard 5Wo kann man die Schauspieler hierzulande noch sehen?

Lynn Bari war u.a. schon in „Charlie Chan in Paris“ dabei und später in „Charlie Chan in Shanghai“. Außerdem in „Mr. Moto und der Wettbetrug“, „Die tollkühnen Abenteuer des Captain Eddie“ und „Abbott und Costello als Gangsterschreck“.
Harold Huber sehen wir in „Charlie Chan in Monte Carlo“, „Charlie Chan am Broadway“ und „Charlie Chan in Rio“. Zudem in „Der dünne Mann“, „Die öffentliche Meinung“, „Die gute Erde“, „Mr. Moto und der Wettbetrug“ oder „Mr. Moto und der Kronleuchter“ u.v.a.
Pedro de Cordoba spielte etwa in „Unter Piratenflagge“, „Die Teufelsinsel“, „Der Herr der sieben Meere“, „Die Bestie mit den fünf Fingern“ oder „Abbott und Costello im Lande der Kakteen“.
Dorothy Tree war schon bei „Dracula“ dabei und über C. Henry Gordon steht als Chan-Veteran bei „Charlie Chan macht weiter” mehr.

Warum liefen in Deutschland nur 26 Charlie-Chan-Filme?

Charlie Chan carries on Poster  Zur klassischen Charlie Chan Serie der 1930er und 40er Jahre gehören 44 Filme. Synchronisiert wurden in den Siebziger Jahren jedoch nur 26.
Wie kommt das?

Alles verloren

Die Gründe sind sehr unterschiedlich und gerade der allererste wirkt in Zeiten des Internets, das nichts vergisst, so merkwürdig, als wären die Filme in der Antike entstanden: Fünf Filme galten zum Zeitpunkt der Synchronisierung als verloren, das heißt, es gibt keine bekannten Kopien – von Originalen gar nicht zu sprechen.

Charlie Chan in Paris Fox-DvdDas zur Drehzeit verwendete Filmmaterial war nicht so haltbar wie zehn oder zwanzig Jahre später. Die Filmstudios hielten an verschiedenen Orten noch Kopien bereit, doch dort gingen sie verloren, wenn schon nicht aus Nachlässigkeit dann wegen zweier Großfeuer in den dreißiger und fünfziger Jahren, in denen das entzündliche Material im Nu ein Raub der Flammen wurde. Diese Filme waren unter den ersten Fünf, abzüglich „The black Camel“ aber inklusive dem Ende 1934 gedrehten „Charlie Chan in Paris“. Eine Kopie von letzterem wurde leider erst einige Jahre nach der erfolgten Synchronisation für das deutsche Fernsehen doch noch gefunden und restauriert.
Macht -5 Filme mit fehlender Synchonisation.

Andere Zeiten

Der nächste Film mit fehlender Sync ist „Stadt in Dunkelheit“ von 1939, der den damaligen Fernsehverantwortlichen von der Thematik her vermutlich nicht in die Unterhaltungsschiene passte: -1

Viele Studios und ein Neuer

Shanghai Chest Poster2Als die Rechte für die Serie eingekauft wurden, verhandelte man mit 20th-Century/Fox wegen der ersten Hälfte der Filme. Für die übrigen 17 Filme, die bei Monogram entstanden waren, tat man sich offenbar nicht ganz so einfach. Die Rechte am Monogram-Archiv waren seinerzeit zwischen MGM und Warner Bros aufgeteilt worden: Vor Mitte 1945 entstandene Filme kamen zu MGM, spätere zu Warner. Die Gründe für den gescheiterten Rechtekauf sind nicht ganz klar, möglicherweise gefiel den Verantwortlichen bei diesen Streifen die oft merkliche Kriegsthematik nicht, jedenfalls wurden die 6 MGM-Filme nicht angetastet: -6

Den Wechsel der Hauptdarsteller, nach dem Tod von W. Oland zu S. Toler, hielt man dem Zuschauer für vermittelbar, angesichts der Qualität der Fox-Filme sicherlich zurecht. So fiel es nicht schwer, die ersten 5 Filme, die Warner Bros im Angebot hatte einzukaufen, spielte doch auch hier Toler in der Hauptrolle. Die übrigen Streifen, mit Roland Winters, blieben jedoch aussen vor: -6

Somit ergibt sich eine einfache Rechnung: 44 Filme – 5 – 1 – 6 – 6 = 26 synchronisierte Filme

Stadt in Dunkelheit (worum gehts?)

City in Darkness - Poster 2 (CITY IN DARKNESS, USA, 1939, 20th Century/Fox)

Zwielichtige Gestalten möchten eine Waffenlieferung per Schiff aus Frankreich bringen, doch es fehlen wichtige Papiere. Der Mann, der diese beschaffen könnte, wird bedroht und schließlich ermordet. Charlie Chan ist in Paris und versucht die vielen dunklen Ränke zu durchschauen …

28. September 1938. Die Spannungen um Hitlers Anspruch auf das Sudetenland haben ihren Höhepunkt erreicht. Der Film beginnt mit einer Wochenschau, die kurz auf England, Deutschland, Tschechoslowakei, Italien und Frankreich eingeht.
Für die kommende Nacht ist für Paris, die Stadt des Lichts, Verdunkelung befohlen.
Der Diener des Waffenhändlers Petroff entnimmt der Post einen Drohbrief des in Ungnade gefallenen vormaligen Sekretärs seines Herrn und bringt diesen der Polizei.
Dort feiern einige Veteranen, unter anderem Charlie Chan, gerade den zwanzigsten Jahrestag des Waffenstillstandes des Ersten Weltkrieges.
Später, als Petroff von einer Reise wieder zu Hause angelangt ist, verabschiedet der Diener gerade seinen einberufenen Sohn. Petroff macht einige abfällige Bemerkungen über Frankreich und „Liberte“. Als sein Diener aber mit einer Kündigung reagiert, beschwichtigt er ihn. Für den Abend erwartet Petroff eine Dame und lässt Champagner bereitstellen.
City in Darkness - TitleDass der Diener das Haus verlässt und seinen Sohn zu Fuß zum Bahnhof begleitet beobachtet ein Einbrecher-Trio und beschließt zur Tat zu schreiten. Die beiden Männer werden sich im Keller über Cognac hermachen und später in einer einschlägigen Kneipe verhaftet werden. Ihre Partnerin Lola wird nicht viel länger auf freiem Fuß bleiben.
Tony Madero, Ex-Sekretär von Petroff, muß sich vor der Polizei verstecken, da er die Beschuldigungen gegen den Waffenhändler nicht beweisen konnte und dieser ihn stattdessen der Unterschlagung bezichtigte. Seine Frau möchte ihn außer Landes bringen, doch alle Plätze sind in Zeiten drohender Kriegsgefahr längst ausgebucht. Sie kauft dem zwielichtigen Schlüsselmacher Santelle eine Schiffspassage ab. Der Mann erklärt sich bereit ihr auch einen falschen Pass zu besorgen.
Bei ihm angekommen hat sich allerdings der Preis erhöht – ein Trick von Petroff um die Frau von ihm abhängig zu machen, denn ihr bleibt keine Wahl als zu ihm zu gehen. Schließlich erhält sie den Pass, aber zusammen mit dem gesuchten Tony Madero wird sie beim verlassen des Hotels verhaftet.
Charlie, in seiner Soloszene, findet im Hotelzimmer Maderos die Visitenkarte des Schlüsselmachers Santelle und begibt sich dorthin. Schnell findet er die Fälscherwerkzeuge, wird überwältigt und an Leib und Leben bedroht …

Charlie Chan’s Chance – Die Kritiken

Charlie Chans Chance - Poster2Der Film gilt als verschollen, daher kann man wenig zur Qualität sagen. Der Dialogwitz wirkt jedenfalls auch in den überlieferten Drehbüchern.
Wie begrüsst Inspektor Flannery seinen Kollegen vor versammelter Mannschaft: „Wir haben von Sherlock Holmes gehört, von Arsene Lupin … und nun haben wir bei uns den ebenso bekannten Charlie Chan!“
Basierend auf dem Skript produzierte man 2007 eine Art Hörspiel für die Fox-DVD-Box als „Neu-Erschaffung eines verlorenen Charlie Chan Films“.

“Charlie Chan’s Chance” ist ein Remake des Films “Hinter jenem Vorhang” und basiert somit auf demselben Buch, das Fox bereits 2 Jahre vorher verfilmt hatte. Diesmal jedoch ist es kein Romantik-Drama sondern ein Chan-Krimi. Heimlicher Star ist die Katze Puzzums, die Charlie das Leben rettet.

Art Director Gordon Wiles gewann Monate vor der Produktion einen Regie-Oscar.
Regisseur John Blystones Familie war an einigen Chan-Produktionen beteildigt. Bruder Stanley spielte etwa in „Charlie Chan bei den Olympischen Spielen“, „Charlie Chan in Reno“ oder „Charlie Chan im Wachsfigurenkabinett“ mit, während Bruder Jasper jeweils Regiesassistenz machte. John selber starb am selben Tag wie Hauptdarsteller Warner Oland, am 6. August 1938.

Die Kritiken sind größtenteils sehr zufrieden:

  • »Film Daily« (vom 24.1.1932) bemängelt, dem Film sei sehr kompliziert zu folgen, für den Durchschnittsfan …
  • »Variety« fand „Chance“ kompakt, zeitweise spannend und zufrieden stellend glaubwürdig und sieht in der Studioversion des East River bei Nacht ein herausragendes technisches Detail.
  • »Paimanns Filmlisten« bemerkten den durch ins Bild kopierte Texte zureichend übersetzten, oft humoristischen (englischen) Dialog (vom 01.7.1933).
  • Auch die »Motion Picture Guide« findet den East River brilliant und den Film an sich technisch exzellent.
  • Jon Tuska (»In Manors and Alleys«, Greenwood Press, 1988, S. 167) ist weniger gnädig und sah viel Gerede und wenig Spannung, nur Oland rettet den Film.

Allerlei zu “Charlie Chan’s Chance”

Originaltitel: »Charlie Chan’s Chance«
Laufzeit: 73 Minuten

Produktionszeitraum: 16. November bis Anfang Dezember 1931
Copyright: Fox Film Corporation, 29. Dezember 1931
Premiere: 24. Januar 1932

Charlies beste Sprüche:

Es ist schwierig eine Nadel mit einem Boxhandschuh aufzuheben.
Gute Küche tötet mehr Menschen als scharfe Schwerter.
Das Unmögliche manchmal gestattet sich Luxus von Auftreten.
Der Gans, die die Eier legt gebührt das Lob.

Charlie Chans Chance - Lobbycard1

Es spielen:

Warner Oland [Charlie Chan]
Alexander Kirkland [John R. Douglas]
H. B. Warner [Inspektor Fife]
Marian Nixon [Shirley Marlowe]
Linda Watkins [Gloria Garland]
James Kirkwood [Inspektor Flannery]
Ralph Morgan [Barry Kirk]
James Todd [Kenneth Dunwood]
Herbert Bunston [Garrick Enderly]
James Wang [Kee Lin]
Joe Brown [Doktor]
Charles McNaughton [Paradise]
Edward Peil, Sr. [Li Gung]

Wo kann man die Schauspieler hierzulande noch sehen?

Diesmal wieder eine kurze Liste, wie oft liegt es weniger an der Anzahl der gedrehten Filme als an der Menge der synchronisierten.
H.B. Warner spielte u.a. in „Mr. Deeds geht in die Stadt“, „In den Fesseln von Shangri-La“, „Scotland Yard auf falscher Spur“, „Scotland Yard erlässt Haftbefehl“, „Scotland Yard blamiert sich“, „Mr. Smith geht nach Washington“, „Die zehn Gebote“ und in „Boulevard der Dämmerung“ gar sich selbst.
Linda Watkins drehte Anfang 30er nur wenig fürs Kino, kehrte aber später für das Fernsehen vor Kamera zurück, u.a. in „Bonanza“ und „Rauchende Colts“.
Ralph Morgan sieht man u.a. in „Das Lied vom dünnen Mann“.
James Todd spielte immer mal auf See, so in „Der Untergang der Titanic“, „Die Caine war ihr Schicksal“ und König der Freibeuter“.
Herbert Bunston war bereits in „Dracula“ dabei.
James Wang spielte bereits den Koch in „Charlie Chan: Der Tod ist ein schwarzes Kamel“ und kam für „Charlie Chan’s Courage“ nochmals zurück, aber auch für China-Filme wie „Der bunte Schleier“ und „Abenteuer im gelben Meer“.
Charles McNaughton drehte u.a. „Der Prinz und der Bettelknabe“, „Die Abenteuer des Robin Hood“, „Das Haus der Lady Alquist“ und „Das Bildnis des Dorian Gray“.