Die Docks von New Orleans – Die Kritiken

Docks of New Orleans - Title Der Film ist ein praktisch ein Remake des noch nicht einmal 10 Jahre alten „Mr. Wong, Detective“ mit Boris Karloff in der Hauptrolle, ebenfalls von Monogram.
Immerhin bekamen Tommy und Birmingham ihre Szenen, und Charlie verbreitet seine Sprüche.
Allerdings entfielen einige Szenen die im Ursprungswerk eine Bedeutung hatten.
Wo beispielsweise Mr. Wong mit Freunden bei der Herstellung von Glaskugeln gezeigt wird, und man ihm dabei von Inhaltsstoffen erzählt, die auf Bayern (!) als Herstellungsort schließen lassen, wird das ganze bei Chan übersprungen. Später wird Charlie bei Erwähnung des Namens „von Scherbe“ fragen, ob dies nicht typisch bayrisch wäre, was ohne die Glas-Sequenz für die Zuseher eher bedeutungslos wirkt.
… und das Wortspiel „Scherbe“ im Zusammenhang mit gebrochenem Glas – was solls …

.
Die Kritiken fallen sehr unterschiedliche aus. Es scheint, wenn man sich nicht durch den Gesamteindruck stören lässt, kann der Film wohl recht unterhaltsam sein:

»Variety« (9.3.48) sieht inmitten mittelmäßiger Darstellerleistungen immerhin eine ordentliche von Winters, daneben aber einen unlogischen Plot mit losen Enden und irreführendem Titel.
Bei der »Motion Picture Guide« (S. 672) mag man hier nur unterdurchschnittliches in einer ärmlichen Episode erkennen.
Für Ken Hanke (»Charlie Chan at the Movies«, McFarland & Co, 1989; S. 229) ist das Drehbuch jedoch ein Vergüngen und der Streifen – obwohl ohne starken Regisseur – einer der besten.
Charles P. Mitchell (»A Guide to Charlie Chan Films«, Greenwood, 1999; S. 148) relativiert die Hymne immerhin zum feinsten Film der Roland Winters Mini-Serie, erkennt an, das der Plot munter und unterhaltsam ist. Besonders Morelands Performance in der Garagenszene wird gelobt.
David Rothel (»The Case Files of the Oriental Sleuths«, BearManor Media, 2011; S. 111f.) bemerkt vor allem die Langatmigkeit und das Winters bedauerlicherweise keine Energieinfusion brachte. Szenen mit Tommy und Birmingham hätte man ohne viel Verlust herausschneiden können.

Allerlei zu “Die Docks von New Orleans”

Originaltitel: »DOCKS OF NEW ORLEANS« (dt. wörtlich übersetzt)
Docks of New Orleans Lobbycard1Laufzeit: 64 Minuten

Produktionszeitraum: 17. bis 25. November 1947
Copyright: 21. März 1948, Monogram Film Corporation
Premiere: 21. März 1948

Charlies beste Sprüche:

  • Augenschein ist manchmal fürchterlicher Lügner.
  • Mit dem Tod haben wir alle eine Verabredung für die keine Zeit festgelegt wurde.
  • Man muss Reis ernten um ihn zu kochen.
  • Wenn Essen vorbei ist, Löffel wird nicht vermisst.

 

Docks of New Orleans Poster

Es spielen:

Roland Winters [Charlie Chan]
Virginia Dale [Rene Blanchette]
Mantan Moreland [Birmingham Brown]
John Gallaudet [Peter McNally]
Victor Sen Young [Tommy Chan]
Carol Forman [Nita Aguire]
Douglas Fowley [Grock]
Harry Hayden [Oscar Swendstrom]
Howard Negley [Andre Pareaux]
Stanley Andrews [Theodore von Scherbe]
Emmett Vogan [Henri Castanaro]
Boyd Irwin [Simon LaFontanne]
Rory Mallinson [Thompson]
George J. Lewis [Dansinger]

.
Wo kann man die Schauspieler hierzulande noch sehen?

Wie so oft finden sich viele Schauspieler, die selten in der ersten Reihe standen und über die Jahre hauptsächlich Kurzauftritte hatten, und dabei vielfach nicht im Abspann auftauchten.
Douglas Fowley war schon dabei in „Charlie Chan am Broadway“, „Charlie Chan auf der Schatzinsel“ oder „Mr. Moto und der Wettbetrug“. Auch in „Herr des Wilden Westens“ kann man ihn sehen, in „Der Geisha Boy“ oder „Der mysteriöse Dr. Lao“, sowie bei Gastauftritten in vielen Serien
wie „Die Leute von der Shiloh Ranch“, „Kung Fu“ oder „Starsky und Hutch“-
Harry Hayden kann man in „Charlie Chan in Reno“ sehen, in „Die Marx Brothers im Zirkus“ oder „Vorsicht Gespenster!“, „Der dünne Mann kehrt heim“, „Mr. Smith geht nach Washington“, „Badende Venus“ oder „Mr. X auf Abwegen“.
Howard Negley kennen wir schon von „Charlie Chan: Die Falle„.
Auch Stanley Andrews war mit „Charlie Chan auf dem Schatzsucherschiff“, bei „Mr. Smith geht nach Washington“, „Im Zeichen des Zorro“ oder mit „Piraten im Karibischen Meer“ zu sehen.
Emmett Vogan hat eine noch längere Liste von Chan-Auftritten: „Charlie Chan in der Oper“, „Charlie Chan bei den Olympischen Spielen“, „Charlie Chan auf Kreuzfahrt“, „Charlie Chan im Wachsfigurenkabinett“, „Charlie Chan – Gefährliches Geld“ und den hierzulande nicht gezeigten Abschluss der Serie „The Sky Dragon“. Ebenso war er in „Mr. Moto und der Wettbetrug“, „Tarzans Abenteuer in New York“ oder „Wie angelt man sich einen Millionär?“ dabei.
Boyd Irwin kann man finden in „Der Werwolf von London“, „Die Abenteuer des Sherlock Holmes“, „Der Unsichtbare kehrt zurück“ oder „Ministerium der Angst“.
Rory Mallinson ist zu sehen in „Berlin-Express“.
George J. Lewis war im (nie synchronisierten) „Charlie Chan in the Secret Service“, „Der mysteriöse Dr. Lao“ oder „Kid Galahad – Harte Fäuste, heiße Liebe“ dabei.

Die Docks von New Orleans (worum gehts?)

(Docks Of New Orleans, USA, 1948, Monogram Pictures Corporation)

 Docks of New Orleans Poster2Der Chef einer Chemiefabrik fühlt sich bedroht und bittet Charlie Chan um Hilfe.
Der Mann ist wenig überraschend sehr bald tot, denn seine Umgebung besteht nicht nur aus giftigen Chemikalien sondern ist auch sonst recht ungesund:
Habgierige Partner, ein sich übervorteilt fühlender Erfinder und eine Bande die hinter einer tödlichen Formel her ist …

Einige zwielichte Gestalten um den Gangsterboss Pareaux möchten das auslaufen eines Chemikalien-Frachters nach Südamerika verhindern. Doch das Schiff der LaFontanne-Chemie wird zu gut bewacht.
Firmenchef Henri LaFontanne kommt mit dem Verdacht, das etwas gegen ihn geplant wird bei Charlie Chan vorbei.
Der Detektiv sagt seine Hilfe zu und möchte andertags gegen 10 Uhr im Büro vorbeikommen, um einige Papiere durchzusehen. Charlie wird abgeholt, doch bevor er einsteigt, zuckt er zurück: Tommy und Birmingham bringen den Chauffeur, der ihn zu LaFontanne bringen sollte. Der Mann wurde bewusstlos geschlagen – der falsche Fahrer braust davon.
An diesem Morgen wird LaFontanne bereits von zwei Partnern, Castanaro und von Scherbe, erwartet. Beide sind beim verschiffen von Chemiekalien nach Südamerika beteildigt und möchten ihren Gesellschaftervertrag erweitern: Beim Tod des einen solle den Überlebenden dessen Anteil zukommen. LaFontanne unterschreibt und seine Partner verabschieden sich.
Im nächsten Moment stürmt Oscar Swendstrom bewaffnet in das Büro. Er hat ein giftiges Gas erfunden und fühlt sich mit einer Einmalzahlung die LaFontanne geleistet hatte übervorteilt. Der Büroleiter schafft den Mann hinaus, doch die Vorzimmerdame soll dennoch die Polizei rufen, weil Swendstrom sich weigert, das Gebäude zu verlassen.
Captain McNally erscheint prompt, allerdings findet er LaFontanne tot in dessen verschlossenem Büro. Charlie Chan erscheint pünktlich und untersucht Swendstroms Revolver, der lange nicht abgefeuert worden ist.
Glassplitter am normalerweise ständig laufenden Radio interessieren Charlie mehr als den Captain. Er lässt sich entsprechende Radioröhren, mit extra-dünnem Glas, anfertigen, doch McNally ist wenig beeindruckt. Swendstrom wird bescheinigt geistig gesund zu sein, er bleibt aber vorübergehend in Haft denn bei LaFontannes wurde eine Gasvergiftung festgestellt …

Schatten über Chinatown – Die Kritiken

Schatten über Chinatown - dttitel Victor Sen Young als Sohn Nummer 2 ist zurück. Das ist aber schon das bemerkenswerteste. Viel zu tun haben er als Jimmy Chan und sein Kumpel Birmingham Brown nicht. Für sie bleibt eine kurze Verfolungsszene mit netter Verkleidung.

Die Gags haben nichts mit der Show zu tun, z.B. am Schluß:
Birmingham: „Konfusion sagt: Du kannst die meisten Menschen manchmal hinters Licht führen und manche Menschen die meiste Zeit. Aber du kannst nicht alle Menschen für immer für dumm verkaufen.“
Charlie: „Nein, nicht Konfusion. Konfuzius!“
Jimmy: „Ihr beiden irrt euch. Das war Abraham Lincoln!“
Charlie: „Lincoln war Musterschüler von Konfuzius.“
Birmingham: „Ich wusste gar nicht, das die sich kannten …“
😉

Man muss es eben mit Humor nehmen, so kommen Kritiken raus wie die folgenden:

Für »Variety« handelt es sich um einen Standard-Chan nach bekanntem Rezept. Der Plot wäre unbedeutend aber, man höre und staune, die Dialoge flott und die Geschwindigkeit gut.
»Motion Picture Guide« vermerkt ein ordentliches Tempo und moderate Spannung, wobei Moreland und Young für Lacher sorgen.
Ken Hanke (»Charlie Chan at the Movies«, McFarland & Co, 1989) macht den Drehbuchschreiber als Teil des Problems aus, aber wenn man die beiden folgenden Skripts sähe, relativiere sich das Ganze.
Die Darstellerleistung findet er von höherem Kaliber un den Plot flüssig.
Bei Charles P. Mitchell (»A Guide to Charlie Chan Films«, Greenwood, 1999) blieben feine Sets und eine größere Darstellerriege hängen, der Rest wäre abschweifend, konfus, und die Identität des Killers völlig offensichtlich.
Ingredenzien wie Torso-Mörder oder ein Escort-Service sprechen für David Rothel (»The Case Files of the Oriental Sleuths«, BearManor Media, 2011) eher für einen erwachsenen Plot, aber der Filme wäre vor allem sehr kindisch.

Allerlei zu “Schatten über Chinatown”

Shadows over Chinatown Lobbycard2 Originaltitel: »SHADOWS OVER CHINATOWN« (dt. wörtlich übersetzt)
Laufzeit: 64 Minuten

Produktionszeitraum: Mitte bis Ende März 1946
Copyright: Monogram Pictures Corporation, 5. Juli 1946

Premiere: 27. Juli 1946; in D: 29.11.1978

Charlies beste Sprüche:

  • Schlaf beste Flucht vor dem gestern
  • Geschäftsgespräche während Mahlzeit unbekömmlich für Verdauung
  • Nimm als Köder niemals Wolf wenn du Wolf fangen willst.
  • In Ecke getriebene Ratte sehr bissig.

Shadows over Chinatown PosterEs spielen:

Sidney Toler [Charlie Chan]
Mantan Moreland [Birmingham Brown]
Victor Sen Young [Jimmy Chan]
Tanis Chandler [Mary Conover]
John Gallaudet [Jeff Hay]
Paul Bryar [Mike Rogan]
Bruce Kellogg [Joe Thompson]
Al[an] Bridge [Capt. Allen]
Mary Gordon [Mrs. Conover]
Dorothy Granger [Joan Mercer]
Jack Norton [Mr. Cosgrove]
George Eldredge [Police Chief Flannagan]
Tyra Vaughn [Miss Chalmers]
Lyle Latell [Police Clerk]
Mira [Myra] McKinney [Miss Kate Johnson]

Wo kann man die Schauspieler hierzulande noch sehen?

Wiederholungstäter: Tanis Chandler siehe „Die Falle„, Mary Gordon siehe „Der Tod ist ein Schwarzes Kamel„, George Eldredge siehe „Ein fast perfektes Alibi„.
Paul Bryar hat sehr, sehr viele Kleine Rollen oft ohne Nennung gespielt. Darunter sind auch Auftritte in Serien wie „Vegas“, „Hart aber herzlich“, „Starsky und Hutch“, „Cannon“, „Die Straßen von San Francisco“, „Kung Fu“, „Kobra übernehmen Sie“ usw.
Ähnlich ging es Al Bridge, von dem etliche Kurzauftritte in bekannteren Filmen statt fanden: „Mr. Smith geht nach Washington“, „Piraten im Karibischen Meer“, „Das Lied vom dünnen Mann“, „Die Unbesiegten“, „Sein Engel mit den zwei Pistolen“. Auch im nicht synchronisierten Chan „Die Jade Maske“ war er dabei.
Dort traf er auf Dorothy Granger, die ebenfalls in „Sein Engel mit den zwei Pistolen“ auftrat, aber auch in „Das Doppelleben des Herrn Mitty“.
Jack Norton findet sich z.B. in „Die Marx Brothers – Das große Rennen“ oder in „Die wilden Zwanziger“ sowie im nicht synchronisierten „Charlie Chan in Die Chinesische Katze“.
Lyle Latell spielt in „Der Schatten des dünnen Mannes“, „Das Lied vom dünnen Mann“ oder in „Das Kabinett des Professor Bondi“.
Einer der vielen Auftritte von Mira McKinney fand in „Moderne Zeiten“ statt.

Schatten über Chinatown (worum gehts?)

Shadows over Chinatown Poster2(Shadows Over Chinatown, USA, 1946, Monogram Pictures Corporation)
Eigentlich auf der Fährte eines Serientäters macht Charlie Chan sich auf die Suche nach einer vermissten jungen Frau. Kommissar Zufall hilft kräftig mit. Doch der jungen Frau sind Gangster auf der Spur und sie flieht, kaum dass Charlie sie gefunden hat …

Eine regnerische Nacht an Bord eines Busses nach San Francisco. Ein Motorproblem zwingt den Fahrer 100 Meilen nördlich der Stadt zu einem Zwischenstopp an einer Haltestelle. Während er nach einem Mechaniker sucht, wärmen sich die Passagiere an einem Holzofen. Zunächst verschwindet eine Brieftasche, gleich darauf meldet ein anderer seine Uhr als vermisst, da fällt ein Schuss. Charlie Chan sinkt nieder, doch erholt er sich schnell. Die Kugel hat glücklicherweise nur seine Taschenuhr zerschmettert. Der Privatdetektiv Jeff Hay sucht draußen nach dem Täter, gibt aber erfolglos auf.
Shadows over Chinatown OriginaltitleAuf der Weiterfahrt erfährt Charlie von einer alten Dame, dass sie alle Mittel daran setzen will, ihre seit zwei Wochen verschwundene Nichte, eine junge Frau namens Mary Conover, zu finden und fürchtet sie sei Opfer des in den Schlagzeilen befindlichen Torso-Mörders. Charlie verspricht seine Hilfe und bringt nach der Ankunft in San Francisco die Frau und ihre Begleiterin ins Hotel.
Charlie begibt sich zu Captain Allen, vom Büro für vermisste Personen, um mehr über einen gefundenen Torso zu erfahren.
Charlie erklärt dort, es handele sich dabei vermutlich um einen Serienmord, denn offenbar häufen sich Fälle toter Männer in den Flitterwochen. Deren Witwen, welche hohe Lebensversicherungen kassierten, verschwanden danach spurlos – vermutlich verstümmelt um eine Identifikation unmöglich zu machen.
Charlie kann der alten Dame vermelden, dass Mary Conover nicht das Mordopfer ist, da diese keine Blinddarmoperation gehabt hatte. Danach begibt sich Charlie in das Hotel-Cafe um etwas zu essen. Die Kellnerin sieht der vermissten jungen Frau ähnlich und der Detektiv möchte eine Familienzusammenführung arrangieren. Leider heimlich, Jimmy solle derweil aufpassen. Prompt kommt in diesem Moment ein Gangster in das Café, der zu den Leuten gehört, vor denen Mary geflohen ist. Da er droht sie zu verraten, flieht sie. Jimmy folgt ihr, wird jedoch unsanft davon abgehalten …

Ein fast perfektes Alibi – Die Kritiken

Ein fast perfektes Alibi dttitleBei allen Monogram-Chans fällt es leicht die Filme ob ihres limitierten Budgets zu kritisieren.
Charlie wäre niemals so populär geworden wenn es nur diese Streifen gäbe – ganz zu schweigen davon, dass er jemals den Weg über den großen Teich angetreten hätte.
Freilich ist nicht nur die Ausstattung schlechter als bei Fox oder die Drehzeit drastisch reduziert.
Es sind vor allem die Drehbücher, die den Mangel kaum wettmachen. Der Komiker beispielsweise, wird dazu verurteilt irgend etwas komisches zu machen, ohne dass dies etwas mit dem Film zu tun hätte. Gadgets ersetzen allzu oft Logik, auch in diesem Film, wo kaum erklärlich ist, weshalb Räuber die keine Fingerabdrücke hinterlassen, ausgerechnete gefälschte anbringen wollen.

Dark Alibi LobbyCardUnabhängige Kritiker sehen vor allem den Mangel, Chan-Filmfans nehmen es entspannter:

Die »Motion Picture Guide« sieht bei der Serie schlicht die Luft raus.
Ken Hanke (»Charlie Chan at the Movies«, McFarland & Co, 1989) notiert den letzten gelungenen Toler-Chan.
Charles P. Mitchell (»A Guide to Charlie Chan Films«, Greenwood, 1999) geht es ähnlich und außerdem wäre dies der beste Film der Toler/Monogram-Serie.
Bei »Leonard Maltins Movie Guide« (Plume, 2005) Kritik bleibt vor allem die Langeweile, die der Film verströmt, hängen.
David Rothel (»The Case Files of the Oriental Sleuths«, BearManor Media, 2011) bemängelt, dass der Comedy-Schwanz zu sehr mit dem Krimi-Hund wedelt.