Statt in Charlies Heimat, Hawaii, spielt das Buch in Kalifornien. Charlie Chan, soeben den Papageifall gelöst, möchte schnellstens nach Hause, da seine Frau das elfte Kind erwartet. Ein Reporter bringt ihn in Kontakt mit Sir Frederic Bruce von Scotland Yard. Das ergibt bald einen neuen, durchaus atmosphärischen, Fall, der ihn erst einmal in der Stadt festhält.
Ein 15 Jahre alter Mord treibt Scotland Yard Mann Sir Frederic Bruce um, bei dem ein Paar chinesische Hausschuhe eine Rolle spielt. Verknüpfen lässt sich das ganze mit dem Verschwinden von Eva Durand, frisch nach Indien verheiratet. Bei einem Abendessen, bei dem Bruce den Fall lösen möchte, wird er beim „Fallestellen“ getötet.
Unter den Verdächtigen sind ganz verschiedene Leute, etwa ein amerikanischer Polizeichef oder ein Abenteurer, eine reiche Amerikanerin und – natürlich – selbst der Butler. Der Polizist bekommt seine Vorurteile um die Ohren gehauen. Die junge Staatsanwältin June bittet Charlie um Hilfe, doch auch der kann erst einmal kein Wunder vollbringen und geht an Bord seines Schiffes. Dort hört er allerdings eine Konversation, die ihn alarmiert und er springt im letzten Moment an Land.
Es wird auch mal humorvoll. Die Geschwindigkeit ist ordentlich. Der Plot vielleicht nicht komplett dicht. Man kann den Mörder erraten, aber letzten Beweis gibt es nicht. Charlie schafft es dennoch das Krimirätsel zu lösen.






Ende der 1930er spielte Moreland kleinere Filmrollen, etwa als Kellner oder Schaffner (siehe etwa den sekundenlangen Auftritt in „Palm Beach Story“ oder Dick & Doof „A haunting we will go“), ehe er in Comedy-Abenteuerfilmen eingesetzt wurde.




Man sparte sich anderseits einen langen Exkurs über Kannibalismus und gab Detektiv Nick Charles mehr zu tun, etwa das Labor zu durchsuchen.
Eine Rolle spielt stets auch Hund Asta, was allerdings – wie der Spaß an der Show – über die Jahre abnahm. Die Filme:
eben einem Kind in den mittleren beiden Filmen, trifft man gerne auch die Verwandtschaft, z.B. Nick Charles Eltern. Natürlich gab es den dünnen Mann auch im Radio und als Comic. Wie Charlie Chan drehte das Fernsehen in den 1950ern eine laue Serie.